Mein Business
bestens versichert
 
Tino Wiedemann
“Persönliche Betreuung für verlässlichen Schutz im Business”
Tino Wiedemann
Teamleiter Sales

Architekten-Haftpflicht: Passiver Rechtsschutz

Die Berufshaftpflicht für Architekten und (Bau-)Ingenieure trägt auch das Kostenrisiko für die Abwehr ungerechtfertigter Ansprüche Ihrer Kundschaft sowie für die professionelle Schadenregulierung (sogenannter „passiver Rechtsschutz“) durch die Übernahme der außergerichtlichen und gerichtlichen Kosten (z. B. Anwalts-, Sachverständigen-, Zeugen-, Gerichts-, Reisekosten).

„Passiv“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass sich die Leistung auf die Abwehr eines fremden Anspruches (z. B. vom Auftraggeber) bezieht und nicht auf die „aktive“ Durchsetzung eigener Ansprüche.

Kein ausreichender Schutz durch AGB

Da selbst ausgefeilte AGB oder einzelvertragliche Regelungen keinen Schutz davor bieten, dass der Auftraggeber im Fall der Fälle versuchen wird, den Architekt oder Ingenieur in Anspruch zu nehmen, kommt dem passiven Rechtsschutz eine zentrale Bedeutung im Schadenfall zu.

Ob und inwieweit beispielsweise bei einem Schadenfall ein Verschulden des Architekten vorliegt, kann gerade bei Planungs-, Beratungs- oder Berechnungsfehler erst durch ein langwieriges Verfahren oder gar einen Rechtsstreit geklärt werden.

Außergerichtliche und gerichtliche Kosten

 Diese außergerichtlichen und gerichtlichen Kosten und das damit verbundene Kostenrisiko für eine langwierige juristische Auseinandersetzung trägt dabei im Rahmen des passiven Rechtsschutzes der Berufshaftpflichtversicherer. Zudem steht bei spezialisierten Versicherern (wie z. B. Markel) ein Expertennetzwerk von international agierenden Anwälten und Gutachtern (wie z. B. CMS Hasche Sigle) für die Schadenbearbeitung zur Verfügung.

Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz

Sofern es im Rahmen eines versicherten Schadenfalles zu einem Ordnungswidrigkeitenverfahren kommt, übernimmt der Versicherer die zur Abwehr notwendigen Anwalts- und Gerichtskosten.Die Entschädigungsgrenze beträgt 300.000 Euro je Versicherungsfall.

Straf-Rechtsschutz

Sofern es im Rahmen eines versicherten Schadenfalles zu einem Strafverfahren kommt, übernimmt der Versicherer auch die notwendigen Anwalts- und Gerichtskosten. Die Entschädigungsgrenze beträgt 300.000 Euro je Versicherungsfall.

Internet-Straf-Rechtsschutz

Sollte Ihnen oder einer mitversicherten Person in Ausübung Ihrer beruflichen Tätigkeit (unabhängig von einer möglichen Schadenersatzforderung eines Dritten) ein strafrechtliches Vergehen vorgeworfen werden, bei dessen Begehung das Internet als Medium genutzt wurde (z. B. Beleidigung, unerlaubte Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke), übernimmt der Versicherer die Kosten der Verteidigung.Die Entschädigungsgrenze beträgt 300.000 Euro je Versicherungsfall.

Vergütungs-Rechtsschutz

Die Berufshaftpflicht übernimmt die gerichtlichen Kosten, wenn Sie sich gegen die ungerechtfertigte Aufrechnung eines Schadens mit Ihrer offenen Vergütung (Dienst- oder Werklohn) wehren müssen.Die Entschädigungsgrenze beträgt 300.000 Euro je Versicherungsfall.

Honorar-Rechtsschutz (optional)

Sofern Ihr:e Auftraggeber:in/Kundschaft insolvent oder zahlungsunwillig ist, übernimmt der Berufshaftpflichtversicherer in Zusammenarbeit mit dem Rechtsschutzversicherer ARAG die Kosten für die außergerichtliche und gerichtliche Geltendmachung von Honoraransprüchen aus schriftlichen Werk- und Dienstverträgen. Die Entschädigungsgrenze beträgt 300.000 Euro je Versicherungsfall.

 
exali.de wird empfohlen von: GULP, Grafiker.de und T3N
  News im exali Versicherungsportal

05.11.2018

Lieferzeitpunkt zu ungenau: Urteil gegen Media Markt Online-Shop

Infobase | Fachartikel

Im Media Markt Online-Shop können Kunden Smartphones reservieren, die noch gar nicht im Handel sind. Mit der Lieferangabe „bald verfügbar“ sind Verbraucherschützer aber nicht einverstanden. Was das OLG München dazu sagt.

 

02.11.2018

Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland: 800 Millionen Schadprogramme im Umlauf

Infobase | Fachartikel

Der Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 enthält erschreckende Zahlen: 70 Prozent der Unternehmen wurden bereits Opfer von Cyberkriminellen. Und diese werden immer kreativer und die Schäden immer höher.

 

29.10.2018

Die Geoblocking-Verordnung kommt: Das müssen Online-Händler jetzt tun

Infobase | Recht & Gesetz

Die Geoblocking-Verordnung verbietet Online-Händlern, Kunden innerhalb der EU aufgrund ihres Aufenthaltsortes unterschiedlich zu behandeln. Was Online-Händler jetzt tun müssen, um nicht abgemahnt zu werden.

 

26.10.2018

IT-Infrastruktur fürs Start-up aufbauen: Das ist zu beachten!

Infobase | Fachartikel

Die IT-Infrastruktur von Start-ups muss vor allem eines sein: flexibel! Hier erfahren Gründer, worauf sie bei deren Aufbau sonst noch achten müssen, was für und gegen die Cloud spricht und was beim Thema IT-Security wichtig ist.

 

22.10.2018

Selbstanzeige versehentlich verschickt: Anwalt soll 71.000 Euro Schadenersatz zahlen

Infobase | Recht & Gesetz

Warum ein Rechtsanwalt für ein versehentlich verschicktes Schreiben von seiner Mandantin auf über 71.000 Euro Schadenersatz verklagt wird und was der BGH zu dem kuriosen Fall sagt…

 
 

 


 

 Rufen Sie uns an

+49 (0)821-80 99 46-0

Mo. bis Fr.: 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr

 

 Wir rufen Sie zurück



Wann erreichen wir Sie?

Worauf bezieht sich Ihre Anfrage?

Sie sind

Durch Betätigen des Buttons „Rückruf“ werden die in das obige Formular eingetragenen Daten zum Zwecke der telefonischen Kontaktaufnahme erhoben und verarbeitet. Sämtliche Daten werden verschlüsselt übertragen und nur im Rahmen der Angaben in den Datenschutzhinweisen verarbeitet. Sie haben ein Widerspruchsrecht mit Wirkung für die Zukunft.
 

 Kontaktformular



Worauf bezieht sich Ihre Anfrage?

Sie sind

Bitte Vertrags- oder Kunden-Nr. angeben.


Durch Betätigen des Buttons „Absenden“ werden die in das obige Formular eingetragenen Daten zum Zwecke der Verarbeitung Ihrer Anfrage erhoben und verarbeitet. Sämtliche Daten werden verschlüsselt übertragen und nur im Rahmen der Angaben in den Datenschutzhinweisen verarbeitet. Sie haben ein Widerspruchsrecht mit Wirkung für die Zukunft.